Genial? Bullshit? Mamamoto! (Teil II)
Dezember 2007 | Meinung von Kay A. Schönewerk | Neue Artikel per Mail erhalten
Drehen jetzt alle frei…? Virales Marketing in allen Ehren. Wirklich. Da gibt es sehr gute und gute. Aber was die Hamburger Familien-Initiative Mamamoto da als virale Kampagne auf Reise durchs Internet schickt…
In dem Spot wird eine übertrieben mustergültige Familie gezeigt (soweit so gut), der die eigene Perfektion schließlich auf den Magen schlägt. Einfach nur ekelig! Und die seitlichen Einstellungen sind zudem noch ziemlich schlecht gemacht, sieht alles nach “Schlauch” aus. Am Ende hat sich dann auch noch ein Film-Fehler eingeschlichen: Denn wie schafft es der Feuerwehrmann so schnell, den Gesichtsschutz runter zu ziehen?
Wenn es hier ein Voting gebe, müsste der Spot einen Stern drauflegen damit es eine Null-Wertung wird!
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Das ist wirklich nicht schön anzusehen! Mir wird gleich mit schlecht… pfui
“…15 Babies aus dem Waisenhaus gerettet!” Ha, doch, erinnert mich etwas an Monty Python. (Das mit dem Minzblättchen). Und einen Kamin kotzt man auch nicht alle Tage aus.
Nur ob der Spot nun das richtige Image, oder: überhaupt eines, transportiert, steht zur Debatte. Besser als ein Wäscheleine voller Ariel-Hemden ist der Spot allemal.
Ich weiß zwar nicht was Mamamoto ist, aber der Spot hat was…
.. etwas Abstoßendes?
Ich vermute der Feuerwehrmann kennt die Familie schon und bringt den Hund nicht zum ersten Mal zurück…
Er weiß, was ihn nach seinem Spruch erwartet. Das verrät auch ein genauerer Blick auf die Eingangstür… Aber wir das Visier mit Hund auf dem Arm so schnell herunterbekommt - alle Achtung