T(anz)-Mobile
Januar 2009 | Meinung von Doreen Foertsch | Neue Artikel per Mail erhaltenEs ist jetzt nicht wirklich neu, dass ein Flashmob gern mal als Marketingtool eingesetzt wird, um auf diese Weise Aufmerksamkeit zu generieren. Und dank der Londoner Agentur Saatchi & Saatchi ist jetzt also auch T-Mobile Spot auf den Flashmob-Zug aufgesprungen.
In unzähligen Auditions wurden dafür insgesamt 400 Tänzer, quer Beet durch alle Altersstrukturen, zusammen gecastet. Und die durften dann zusammen in der Liverpool Street Stadion zur Rush Hour die Passanten verblüffen. Mithilfe von zehn versteckten Kameras wurde das Happening eingefangen. Ob das im Sinne der ursprünglichen Grundidee eines Flashmobs ist, sei mal dahin gestellt. Aber das Ergebnis kann sich echt sehen lassen, denn die Emotionen und Reaktionen der überraschten Passanten sind ja eben doch real. Und da ist es doch lustig zu sehen, wenn die Oma mit dem Regenschirm spontan mittanzt und jeder sein Handy zückt, um mal schnell ein Foto, Video oder Anruf zu machen. Klar, das war der Sinn der ganzen Aktion. Da hat sich doch wenigstens der Aufwand von acht Wochen Planung für T-Mobile gelohnt. Derzeit läuft die Werbung nur im UK, aber sicher wird auch bald der deutsche Fernsehkonsument vom T-Mobile Dance überrollt.P.S.: Für alle Fans gibt’s bei YouTube übrigens auch das Making of und zwei Videos mit den acht Choreograhien zum zu hause nach tanzen.


Video Lounge








super, das Video ist grandios! da bekommt man Lust zu tanzen…