„What sound can do“
Januar 2010 | Meinung von Tom Schoener | Neue Artikel per Mail erhaltenAlso ich könnte ja tausend Dinge nennen, die Sound nicht kann, aber das soll Stoff eines anderen Beitrages oder vielleicht auch nur für ein nächtliches Sinnen sein. Wie auch immer: An dieser Stelle gilt es nun eher Lob und Preis auszuschütten, ob der von der Agentur Saatchi & Saatchi realisierten Kampagne für Top Digital Audio Productions. Natürlich geht es in den beiden Clips darum, die Potenziale des Sounds in den Himmel zu heben. Lobenswert ist hierbei die Idee der Umsetzung. „Every Sounds tells a Story“ - so der in den beiden Videoclips proklamierte Slogan. Und so wird jeweils eine nur wenige Sekunden währende Filmsequenz mit variierender Vertonung wieder und wieder aneinandergereiht. Folge dieser Varianz ist, dass jede dieser kleinen Szenen eine neue inhaltliche Bewertung erfährt, was wiederum die Bedeutung des Sounds beTONt, was wiederum ja Intention und Zielsetzung der Clips gewesen sein dürfte.
Die partielle Überlegenheit eines Videos gegenüber der Schriftlichkeit eines Textes wie diesem manifestiert sich nun unter anderem darin, dass die Kombination von visuellen und akustischen Eindrücken in bestimmten Fällen mehr auszudrücken vermag als jedes noch so hold verfasste Wort. Daher sei nun die Betrachtung der beiden nun folgenden und oben angesprochenen Videos ans Herz des Lesers gelegt.
Auf die Tierwelt übertragen sieht das Ganze dann so aus:
(gefunden übrigens hier)
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