Xing crossing
Januar 2009 | Meinung von Tina Strobel | Neue Artikel per Mail erhaltenNicht mehr ganz aktuell, aber trotzdem gut! US-Komiker Lou Santini hatte Ende 2008 (für Xing) einen Sketch mit viralem Charakter veröffentlicht. Xing hätte sich weltweit die Rechte am Namen sichern lassen, woraufhin in den USA alle Schilder mit Xing (für Crossing) entfernt werden müssten, was den US-Steuerzahler sage und schreibe 2,2 Milliarden US-Dollar kosten sollte.
Seit der Veröffentlichung des Videos auf unzähligen Plattformen ist XING in aller Munde. Unzählige Blogger bericht(et)en über die Aktion, zahlreiche Kommentare und eine Steigerung der Klick-Raten inklusive (obwohl hier sicherlich noch Platz nach oben ist). Jedenfalls ist XING mal wieder ein Beweis für die unschlagbare Wirkung viraler Kampagnen - wenn sie professionell und witzig gemacht sind.
Andererseits hat es wohl einige Blogger auch dazu angeregt mal wieder genauer über den XING-Service und seinen Nutzen nachzudenken - und zumindest einer hat daraufhin dem “Nordkorea der Netzwerke” den Rücken gekehrt.
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